Geschichte


Der erste unserer Kongresse fand im Herbst 2017 statt. Maßgeblich initiiert von Lea Pusch und Andreas Wimmer hat die Fachschaftsinitiative Psychologie (FiPs) Vertreter von unterschiedlichen Therapierichtungen eingeladen, um sich und ihre "Schule" vorzustellen und sich in einer Podiumsdiskussion den Fragen der Psychologiestudierenden zu stellen.

Dabei wurde die Atmosphäre und die Diskussionsqualität von allen Beteiligten so bereichernd und wohlwollend erlebt, dass wir uns entschieden haben, aus der Idee eine fortlaufende Veranstaltung zu machen.

 

Der zweite Kongress fand im Januar 2019 statt, wurde deutlich ausgeweitet und füllte dreieinhalb Tage. Neben einem vielfältigen Angebot an Workshops, in dem verschiedene Zugänge in der Psychotherapie präsentiert wurden, haben wir zwei fortlaufende Selbsterfahrungsgruppen über je sechs Sitzungen angeboten, bei denen die Teilnehmer Selbsterfahrung, wie sie Teil jeder Psychotherapieausbildung ist, ausprobieren und so tiefere Einblicke in die jeweilige Therapierichtung gewinnen konnten. Darüber hinaus fanden theoretische Elemente wie der Eröffnungsvortrag und zwei Podiumsdiskussionen statt. 

 

Selbst überrascht waren wir von der überregionalen Resonanz unseres Angebotes. Der Teilnehmerkreis bestand nicht nur aus Würzburger KollegInnen, sondern auch aus TeilnehmerInnen aus vielen anderen Uni-Städten. 

 

Dabei galt unser besonderer Dank den etwa 40 ReferentInnen, die ihre Angebote überwiegend ehrenamtlich zur Verfügung gestellt haben und uns damit eine ausgesprochen knappe Kalkulation des Teilnehmerbeitrages ermöglicht haben.

 

Mittlerweile arbeiten wir mit anhaltender Begeisterung am 3. Psychotherapiekongress, der aller Voraussicht nach im März 2020 stattfinden wird.


Hier einige Impressionen vom  2. Würzburger Psychotherapiekongress im Januar 2019, der unter dem Motto "Vielfalt selbst erfahren" stand.


Hier noch einige Impressionen von der Auftaktveranstaltung, dem 1. Würzburger Psychotherapiekongress, im Herbst 2017.