Willkommen!



Mit dem 2. Würzburger Psychotherapiekongress möchten wir:

  • Studierenden und Interessierten einen intensiven Einblick in verschiedene Psychotherapieschulen und Ausbildungen ermöglichen.
  • Die Vielfalt psychotherapeutischer Zugänge, Verfahren und Methoden würdigen.
  • Zu einem schulenübergreifenden, konstruktiven fachlichen Dialog einladen.

  

Der 2. Würzburger Psychotherapiekongress steht unter dem Motto „Vielfalt selbst erfahren“ und wird von der studentischen Fachschaftsinitiative Psychologie (FiPs) in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM), dem Würzburger Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie (WIPP), dem Würzburger Institut für Systemisches Denken und Handeln (WISDH), sowie dem Weiterbildungsstudiengang Psychologische Psychotherapie  (WAPP) der Universität Würzburg ausgerichtet.

 

Hierzu haben sich im Organisationskomitee erstmals Psychotherapeut*innen unterschiedlicher Therapierichtungen mit Studierenden der Psychologie zusammengeschlossen, um gemeinsam diesen Kongress zu planen und zu verwirklichen. Als Repräsentanten der vier großen Denktraditionen im Rahmen der Psychotherapie  (nämlich der humanistischen Therapierichtungen, der systemischen Therapie, der Verhaltenstherapie und der Psychoanalyse und den davon abgeleiteten Therapierichtungen) sind wir  davon überzeugt, dass andere Konzepte von „Psyche“ nicht nur nicht bedrohlich sein müssen, sondern im Gegenteil das eigene therapeutische Denken bereichern und befruchten können. 

 

 Der 2. Würzburger Psychotherapiekongress richtet sich daher nicht nur an Studierende und Interessierte an einer psychotherapeutischen Ausbildung, sondern auch an praktizierende Kolleg*innen aller Fachrichtungen. Teilnehmer*innen erwartet eine bunte Mischung aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und praxisnahen Workshops. In den Workshops erhalten Teilnehmer*innen die Chance, eigene (Selbst-) Erfahrungen mit unterschiedlichen Therapierichtungen und Arbeitsweisen zu sammeln.

 

In diesem Sinne wollen wir zu einem interdisziplinären Dialog einladen, in dem die Vielfalt des psychotherapeutischen Denkens selbst erfahren werden kann.

 

Die Veranstaltung ist bei der Bayerischen Landesärztekammer als Fortbildungsveranstaltung zertifiziert. 

 

Das Organisationskomitee:

Charlotte Erlinghagen, Atilla Höfling, Michaela Holler, Thomas Leitner, Armin Lux, Lea Pusch, Benita Schmidt, Andreas Wimmer und Kathrin Zierhut